BAND
Mischa Heinen
Marcel Hirt
Marco Denicolà
Michael Bühler
Hans Neumann
Andreas Niederer
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Guitars & Vocals
Vocals
Guitars
Drums
Bass
Keyboards (Studio)
Im Jahre 1997...
Auf dem Weg ans Wacken Open Air...
beginnt die Band GEschichte...
Alles begann 1997, als sich Mischa Heinen und Marco Denicola auf dem Weg zum legendären Wacken Open Air über den Weg liefen. Schnell merkten die beiden: Da funkt’s auch musikalisch! Beide standen auf die gleiche Mucke – und der Traum, selbst gemeinsam in einer Band zu spielen, war geboren. Der Grundstein für Endoras war gelegt.
Doch wie das im Leben so ist: Gut Ding will Weile haben. Es vergingen ein paar Jahre, bis sich das richtige Line-up formierte. Erst 2005 standen mit Patrick Hofmann (Drums), Michel Müller (Bass) und Andreas Niederer (Keyboards) endlich die passenden Mitstreiter bereit. Zwei Jahre wurde hart geprobt, geschraubt und geschwitzt, bis 2007 das erste Demo «Blood on the Horizon» eingespielt war.
Doch gerade als die Band abheben wollte, kriselte es in Sachen musikalischer Ausrichtung. Noch bevor das Demo das Licht der Welt erblickte, verliessen Patrick und Michel die Band. Ein Rückschlag – aber kein Grund aufzugeben! Noch im selben Jahr stiessen Alex Ortega (Drums) und Andreas Strebel (Bass) dazu, und es ging weiter mit Vollgas. 2009 und 2010 rockte die Band mit mehreren Livegigs die Bühnen.
Am 19. November 2011 war es dann soweit: Das zweite Album «The Dark Legacy» wurde veröffentlicht. Neue Konzerte folgten, und schon bald begann die Arbeit am dritten Werk. Doch es lief nicht immer rund – Besetzungswechsel und der Verlust des Proberaums bremsten die Band erneut aus.
2014 verabschiedete sich Drummer Alex Ortega aus familiären Gründen. Mit Michi Bühler wurde ein würdiger Nachfolger gefunden, der frischen Wind mitbrachte. Michi hatte uns am Ice Rock Festival 2014 live gesehen und wollte unbedingt bei uns einsteigen. Bei seiner ersten Anfrage hiess es noch, so schnell wird der Platz hinter den Drums nicht frei. Doch nur ein paar Monate später hat sich diese Chance für ihn (und uns) ergeben. Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie das Leben so spielt.
Auch der Ausstieg von Bassist Andi Strebel stellte die Band vor neue Herausforderungen. Doch auch hier zeigte sich der lange Atem von Endoras: Mit Hans Neumann fand man schliesslich den perfekten Mann am Bass.
Nach dem Umzug in den neuen Bandraum in der „Alten Bürsti“ in Oberentfelden ging es musikalisch in eine neue Richtung. Neue Ideen wurden geschmiedet – stilistisch driftete man vom klassischen Power- und Symphonic Metal in härtere Gefilde ab, ein Weg, der sich schon mit dem zweiten Album angekündigt hatte.
Ein weiterer Einschnitt war der Rückzug von Keyboarder Andi Niederer aus dem Livebetrieb. Glücklicherweise bleibt er der Band im Studio erhalten – seine Keyboardspuren sind und bleiben ein fester Bestandteil des Endoras-Sounds.
Zuletzt wurde das Line-up durch Marcel Hirt verstärkt, der mit seinen kraftvollen Shouts und Growls nicht nur Mischa entlastet, sondern auch live ordentlich Druck macht.
Jetzt – im Jahr 2025 – ist Endoras bereit, mit neuer Energie und jeder Menge Biss wieder die Bühne zu entern. Die neuen Songs sind der Hammer und die dritte CD steht in den Startlöchern. Stay tuned – es wird laut!