CD REVIEWS
- The Dark Legacy -
Metal Hammer
The Dark Legacy ist bereits das zweite Demo der fünfköpfigen Band, deren Macher sich auf dem Weg zum Wacken Open Air kennen gelernt haben. Obacht: Diese hörenswerte Scheibe könnte man durchaus als Bewerbung für einen Auftritt beim WOA werten.
Metalinside
Ein paar Wochen später lege ich mir Endoras – The Dark Legacy – in den CD-Spieler meines Autos. Und ich bin hin und weg. Schon nach dem ersten Song war klar, das wird definitiv kein Freundschaftsdienst, sondern eine Empfehlung an alle Metalheads, die auf melodiösen Bombast-Power-Metal stehen.
Die geilste Schweizer Band in diesem Genre!
7.5 von 10
Metal Glory
Erstklassige Riffs, exzellente Melodie, brillante Atmosphäre: Binnen kürzester Zeit hat sich das düstere Intro „Into The Storm“ gefolgt von „Beyond The Horizon“ einen Spitzenplatz in meiner persönlichen „Heavy Rotation“ gesichert und hält diesen auch seit Wochen konsequent.
7.0 Punkte
Metal Ratings
It’s always exciting for me to see (hear) bands improve, and my experience with Endoras is a perfect example. They’ve gone from a decent yet promising band to a competitive power metal band with a bit of variety that could pull in many power metal fans. I’m looking forward to the band’s future and hope many of you are able to check out this CD, as its quality is impressive.
3.5/5
Neckbreaker
Einige Tage und einige Hördurchgänge später bin ich in Bezug auf ENDORAS schlauer uns muss zugestehen, dass sich ENDORAS in allen Punkten verbessert haben, zum Teil sogar deutlich! Der Sound ist besser (Mix und Mastering aus den Finnvox Studios), die Songs fallen durchweg fokussierter und hymnischer aus und die gesangliche Entwicklung von Mischa Heinen zwischen „Blood On The Horizon“ und „The Dark Legacy“ ist ein Quantensprung. Ja, man kann schon sagen, da hat eine Band ihre Hausaufgaben gemacht.
Bewertung: 8 / 10
Underground Empire
Zumindest aber hätte sich das Quintett bereits wesentlich mehr Aufmerksamkeit verdient, schließlich hat der Fünfer auf »The Dark Legacy« reichlich gefällige Metal-Tracks am Start. Zumeist kraftvoll im Ansatz kredenzt die Formation durchweg eingängige Nummern, die auf der einen Seite von heftigen Riffs in JUDAS PRIEST/ACCEPT-Manier geprägt sind, aber auch IRON MAIDEN-Harmonien anzubieten haben und zudem von lockeren Keyboard-Sounds unterstützt werden.
12 Punkte
- Blood On The Horizon -
Metal CD Ratings
In fact, when I listen to track 6 «By the firelight» and track 7 «Once in a lifetime», I’m very impressed, as the music is awesome and Mischa stays within his clear voice throughout the songs (for the most part). Really though, the CD has some flashes of greatness, there’s a nice balance of tempo, and the songwriting is good overall.
Zone X’Press Metal Mag
Un opus très réussi et comme une évidence, absolument indispensable pour aller se réfugier dans les mondes brumeux et forteresses de rois sorciers.
Note: 7.5/10
Evilized Webzine
So geht man phasenweise recht heftig zur Sache, streut aber immer wieder ruhigere Parts ein, wie eben eine Fantasygeschichte, welche ruhige Momente genauso zu bieten hat wie wüste und laute Schlachten. Vor allem die Gitarren können hier Akzente setzen und bestechen immer wieder mit traumhaften Melodien („The Farewell Stone“, „Once in a Lifetime“). Gerade „The Farewell Stone“ zählt zu meinen Favoriten auf dem Album.
Bewertung: 77 %
Metal District
ENDORAS haben die lange Zeit zwischen der Gründung und der Veröffentlichung ihres ersten Outputs genützt, um das für sie ideale Album aufzunehmen. „Blood On The Horizon“ hat gute Ansätze, versprüht sehr viel Emotion und kann vor allem durch die anfänglich sehr gelungenen Songstrukturen und Melodien punkten.
Neckbreaker
Doch bei aller Kritik darf ich natürlich nicht außer Acht lassen, dass „Blood On The Horizon“ von der Band selbst finanziert und aufgenommen wurde, und wenn ich das in die Gesamtbetrachtung miteinbeziehe, dann ist „Blood On The Horizon“ definitiv kein schlechtes Album, wenn natürlich auch kein richtig gutes; macht summa summarum 6,5 Punkte.